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Hier kommt ("erscheint" is natürlich gemeint, also nix falsches denken) das eine oder andere hin, über das man sich so im Leben seine Gedanken macht. Also im Klartext: Hier gehen wir dem Sinn und Unsinn des Lebens und seiner Inhalte nach. Antworten sollte aber hier keiner erwarten, wenn ich das könnte müßte ich mich ja nichmehr damit beschäftigen. Nich?!

Fangen wir also grad mal an, bin eh zu müde für wat vernünftiges aber wach genug für dat hier...also ideale Bedingungen um sich mit nem Abschnitt/Inhalt des Lebens zu beschäftigen...


1. Beziehungen

Is ja nun bei mir grad ziemlich aktuell, wenn auch von der Anfangsphase nicht ganz unkompliziert gewesen....also nur logisch das dat zuerst kommt.
Unter den Menschen gibt es ja verschieden denkende zu diesem Thema: Während ich Beziehungen allgemein eher positiv sehe (solang keine wirklich großen Störfaktoren auftreten) gibt es ja auch den Typ Mensch, der eher lachend in eine Kreissäge rennen würde als sich auf eben besagtes Thema einzulassen. Und es gibt den Typ Mensch, der betrübt ist wenn er keine Beziehung hat und sich seine Freiheit wünscht wenn er in einer steckt....also in der Beziehung, jetz nich falsch verstehen.
Ich als Beispiel wäre ja nun zu einfach, fangen wir mit den Beziehungs-Gegnern an. Gibt sie ja nun aus unterschiedlichen Gründen: schlechte Erfahrungen, Abneigung gegen zuviel Zuneigung (Kuscheln=bäh) und Gefühlskälte. Naja, manche vereinen das auch alles in sich, sieht man ja an meiner Lieblings-Mitkaffeetrinkerin...dat sagt aber nix drüber aus, dass diese Person sonst nicht schwer in Ordnung sein kann. Nur eben nich Beziehungsgeeignet.
Dann die, die in jedem Fall betrübt sind: mit und ohne Beziehung. Jagen ewig und 3 Tage irgend einer Frau nach (meist 3 Klassen höher als sie selbst) und kriegen wegen dieser Tatsache natürlich keine ab. Macht diese Menschen totunglücklich. Dann geraten sie doch an eine (meist Zufall, in manchen Fällen für beide Pech oder schlichtweg weil sonst keiner mehr übrig war), freuen sich zuerst, werden dann aber wegen der eingebüßten Freiheit und des geänderten Tagesablaufs wieder totunglücklich und beenden die Beziehung früher oder später. Ein wahrer Teufelskreis....

Was passiert eigentlich in bzw. während einer Beziehung? Man entwickelt Gefühle für einen Menschen, verbringt Stunden und Tage miteinander (oder übereinander), der ganze "Liebes"kram eben...Romantik und son Zeugs noch dabei. Zu Beginn alles ganz toll. Und dann? Geänderte Tagesrythmen, Gewohnheiten die man ändern oder gar aufgeben soll für den Partner, Eifersucht, Dauerkuscheln, Zickigkeiten (meist vom weiblichen Part der Beziehung)... und man lernt die Familie noch kennen. Also, man hat dann indirekt neben dem partnerlichen Vollchaoten noch die ganze Sippe am Bein, die meist auch nich anders is. Schlimm wirds nach der Heirat, aber ich will hier ja nich jedem grad Angst machen. Dann aber gehts ja wirklich bergab, für manche wirklich "bis das der Tod euch scheidet".
Ja, und dann gibts ja noch die Art Mensch, die einer Beziehung generell positiv gegenüber steht, wenn es nicht grad größere Probleme gibt.....so wie ich. Warum eigentlich???

(Für die weiblichen Leser, wenn es solche hierher verschlägt: Ja, ich bin in einer Beziehung und damit durchaus zufrieden. Texte hier sind, wie generell von mir, nicht ernst zu nehmen)