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Vorbei...

die schöne Zeit, die Ruhe und Entspannung oder zusammen gefasst: das WE.
Schweinerei. Grad mal 2 Tage um abzuschalten. Aber immerhin hab ich keinen Gedanken an die Arbeit verschwendet und tatsächlich mal abgeschaltet. Und die Zeit halbwegs sinnvoll genutzt und an meinem "Traum" weiter gearbeitet.

Für alle Technik-Interessierten:
Bei meinem Traum handelt es sich um einen Ford Capri, Bj. 83, 2,3l V6, 114PS, Doppel-Vergaser, S-Ausstattung (Sportsitze im Streifen-Design) und oho, Fortschritt....5-Gang-Getriebe. Nicht zu vergessen, 13" Felgen mit 205er Bereifung.
Und jeder Menge Rost....quasi serienmäßig ab Werk.
So, genug von der Technik.

Mal sehen, dass nächste Woche noch etwas weiter dran gearbeitet wird und ich sozusagen nebenbei noch die Zeit finde mal wieder ins Training zu gehen. Gerate zwar nicht grad aus der Form, aber nachdem ich das Ganze schon ne Weile schleifen lasse bin ich doch nicht mehr ganz so fit wie ichs mal war.

So, jetz noch eine rauchen und dann ab ins Bett. Morgen Frühschicht und ne neue Leiharbeiterin zum Anlernen.
23.1.11 23:32


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Der Anfang vom Ende....

der Woche. Oder anders: WOCHENENDE!
Scheiße, tut das gut. Hab die Woche tatsächlich gut überstanden, allerdings auch nicht viel gemacht außer lange zu schlafen und dann ab auf die Schicht. Waren also, alles in Allem, ziemlich versaute Tage wenn man nur für die Arbeit "lebt". Aber jetzt...WE!

Und das Beste: ich hab sie, die neue CD von Social Distortion! My all-time favorite. Mike Ness hat's immer noch drauf, auch wenn er älter wird.
Gebt mir Sonne, eine lange gerade Straße nach irgendwo und nen dicken V8....einfach die Straße entlang-cruisen, Fenster runter und Musik an...das ist die Stimmung die bei der CD aufkommt. Songs von Liebe, Leid und dem Leben im allgemeinen mit besten Gitarren-Riffs und Mikes genialer Stimme....that's rock!

Erfolgsmeldung #2: Hab tatsächlich ne original Motorhaube für meinen Traum aufgetan. Nie verbaut, nur vorgrundiert. Grad mal geordert. So langsam wird's. Wenn mir die Kohle nicht ausgeht dürfte mein Schätzchen nächstes Jahr auf eigenen Rädern stehen....dann brauch ich zu der CD nur noch die Sonne und ne lange Straße nach irgendwo.

So, noch nen Kaffee und ne Kippe und dann gehts ab in die Garage um ein bisschen Blech zu biegen.
22.1.11 14:38


Auf und ab

Gestern nacht hab ich tatsächlich noch mit dem Vögelchen telefoniert. Oder sie mit mir...sie hat ja angerufen. Und meinte prompt man würde merken, dass ich einsam wär. Ich würde ja hauptsächlich von der Arbeit reden, und kaum von sonstigen Dingen. Was aber wohl eher daran liegt, dass ich hier niemanden hab mit dem ich über Arbeit oder generell über was reden kann...weils einfach nicht von Interesse für die Leute ist, die sich hier meine Freunde schimpfen.

Ich hab zwar zugegeben mich einsam zu fühlen, aber das lässt sich nicht pauschal daran festmachen, dass mein Haupt-Gesprächsthema die Arbeit ist. Sie beschäftigt mich momentan zwar am meisten, aber auch beim Vögelchen hab ich nicht das Gefühl, dass für vieles andere wirklich Interesse besteht. Abgesehen davon...wenn man manchmal knapp 30 oder 45min Gesprächszeit hat, entscheidet man eben über das zu sprechen was einen am Meisten belastet. Hab mal fallen lassen, dass ich manchmal den Eindruck hab störend zu sein und ich mich deshalb kaum von selbst melde...wurde natürlich abgetan. Liegt ja nur an den Arbeitszeiten die sie hat, dass ich auch schon mal nur 20min mit ihr reden kann. Na dann.

Mal sehen, vllt. werd ichs mal auf nen Versuch ankommen lassen und mein Telefon öfter in Anspruch nehmen um rauszufinden wieviel Interesse wirklich da ist.

So, gleich mal pennen. Hab ja morgen eine etwas verquere Schicht aber dafür mehr vom Tag. Nur eben nix von der Nacht. Alles zwar nicht so ganz zulässig, aber auch das interessiert ja die Führungsetage nicht wirklich.

Dafür kann ich ja vllt. noch etwas an meinem Traum werkeln. Und, ganz wichtig, die neue CD von Social Distortion abholen.
19.1.11 00:23


Der Alltag hat mich wieder

Eine Woche Urlaub, oder auch Schonfrist wie ich es nenne, ist vorbei und ich durfte die Arbeit mit der Mittagschicht beginnen. Super!
Nicht nur, dass der ganze Tag bei sowas einfach versaut ist. Mein werter Kollege (nur zur Info: wir arbeiten tatsächlich mit jeweils nur einer Person pro Schicht) hat es tasächlich geschafft alles so schleifen zu lassen, dass heute das pure Chaos geherrscht hat. Interessiert auf der Chef-Etage aber eh keine Sau.
Gibt doch nichts schöneres, als den ersten Arbeits-Tag mit Stress und Hektik zu begehen.

Wird aller höchste Zeit, dass ich aus dem Laden verschwinde. Mit solchen Kollegen und der Verplantheit auf oberer Ebene braucht man keine Feinde mehr. Und für den ganzen Zauber und die Erwartungen, die ich vor Ort als "Schichtführer" (nur der Titel, wollte ja sonst keiner machen. Ich eigentlich auch nicht.) zu erfüllen hab ist die Bezahlung eindeutig nicht gut genug.
Wenn man schon am Samstag den Kopf mit Gedanken voll hat, wie wohl die anstehende Arbeitswoche wird und man sich so ungewollt das WE versaut stimmt doch was nicht.

Werd jetzt noch eine rauchen, ein paar Überweisungen für die neusten ebay-Schüsse machen und mich dann aufs Ohr hauen.
Ein weiterer erfolgreicher und ausgefüllter Tag neigt sich dem Ende zu.
18.1.11 00:10


Jahresrückblick

Fast hätte ich mit dieser, naja...Tradition will ichs ja nun nicht nennen, netten Angewohnheit gebrochen. Oder anders gesagt...ich hätts beinahe vergessen. Aber das Jahr ist ja noch relativ jung und da dürfte es noch legitim sein an dieser Stelle.

Ich beschränke mich auch mehr auf Danksagungen als auf einen wirklichen Rückblick.

Ich danke allen voran H.J. für die maßgebliche Hilfe bei der Verwirklichung meines Traums.

Ich danke Petra dafür (für mich) da zu sein.

Ich danke dem "Teilegeier" für die Basis meines Traums.

Ich danke meinem "Freundeskreis" dafür, durch die sinnentleerte Existenz ihrerselbst meine Einsamkeit hin und wieder in ein Allein-sein abzuschwächen.
2 Ausnahmen bleiben davon im positiven Sinne ausgeschlossen.

Ich danke dem Vögelchen dafür mir zu zeigen, wie weit man abstürzen kann wenn man auf Gespräche hofft und letztlich selbst das genommen wird. Nicht jeder kann fliegen.

Und ich möchte mich entschuldigen.
Dafür, manch einem vor den Kopf gestoßen zu haben und dafür, dass ich im vergangenen Jahr und den Jahren zuvor Menschen in mein Leben gelassen habe die ich nicht an mich heran treten lassen sollte. Die Entschuldigung gilt denen gegenüber, die ich darüber vernachlässigt oder gar ausgeschlossen habe.

Ich schließe mit einer Bitte: Egal wer es in diesem Jahr sein sollte - habt Geduld mit mir. Aber bitte, egal wer, sei einfach da.
17.1.11 01:54


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